Dipl.-Ing. Andreas Schneemayer
Aktuell
Ich lebe mit meiner Familie mit zwei Kindern in Zurndorf im Bezirk Neusiedl am See. Unser Wohnhaus ist zugleich meine Arbeitsstätte. 2017 habe ich mich mit Smart Home und IT-Service selbstständig gemacht, um Ihnen mein Wissen und meine Erfahrung zur Verfügung zu stellen.
Schon damals gab es viele verschiedene Smart Home Systeme – manche davon schlicht unbrauchbar, aber durchaus auch einige gut durchdachte. Nach einer langen und gründlichen Analyse habe ich mich bewusst und ohne Bedenken für Loxone entschieden:
- durchdachtes Gesamtkonzept
- der Nutzer steht im Mittelpunkt
- alles funktioniert auch offline, ohne Internet und Cloud
- österreichische Firma mit Sitz in Kollerschlag
- seit 2009 am Markt
- flexibles System
Durch meine langjährige Beschäftigung mit Smart Home und IT, laufende Schulungen und meine Freude daran, ständig Neues zu lernen, kann ich Ihr Smart Home genau an Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen – für ein Maximum an Komfort bei optimierten Kosten.
Wie alles begann
Mein Interesse für Computer begann eigentlich relativ spät, mit etwa 14 Jahren. Der erste Rechner zu Hause in Zurndorf war ein Intel Pentium mit 166 MHz und Multimedia-Ausstattung – so nannte man damals die eingebaute Soundkarte! Die ersten Schritte in Windows 95 waren in Ordnung, aber bald wollte ich mehr und veränderte das System so lange, bis nichts mehr ging. Das war das erste und einzige Mal, dass ich einen Fachmann brauchte, um meinen PC wieder in Gang zu bringen. Informationen waren damals schwer zu bekommen, nur die wenigsten hatten einen Internetanschluss – den zweiten selbst verursachten PC-Ausfall habe ich trotzdem allein behoben.
Mit einfachen Programmiersprachen kam ich zum ersten Mal an der HTBLA Eisenstadt in Berührung, mit Turbo Pascal – und wusste sofort, dass das etwas für mich ist und unglaubliche Möglichkeiten bietet. In der Freizeit programmierte ich mein erstes, recht einfaches PC-Spiel mit umherfliegenden Kreisen, die angeblich Raumschiffe mit Schutzschilden waren. Ein paar Jahre später erstellte ich die Homepage der Hot-Volleys Zurndorf und befasste mich dabei mit HTML, PHP, JavaScript und MySQL. Während meines Studiums der Technischen Physik an der TU Wien lernte ich für die Auswertung von Daten und Messergebnissen Basic, Fortran und C.
Als 2012 die Idee aufkam, ein Haus zu planen und auf dem Stand der Technik zu errichten, durfte eine intelligente Haussteuerung natürlich nicht fehlen. Am Markt gab es damals das altbewährte, aber teure KNX, einige unvollständige Ansätze verschiedener Hersteller – und Loxone, das noch in den Kinderschuhen steckte. Ich wollte mich auf keinen Fall auf ein System verlassen, bei dem ich nicht weiß, ob es in einigen Jahren noch Ersatzteile und Support gibt. Schließlich wird ein Haus viele Jahre genutzt und ist kein Wegwerfprodukt wie ein Smartphone. Hätte ich damals gewusst, wie sich Loxone entwickelt, hätte ich wohl gleich darauf gesetzt.
So aber setzte ich mich hin, nahm all mein Vorwissen und natürlich das Internet zu Hilfe und begann, meine eigene Haussteuerung zu entwickeln. Als Student und später Projektassistent am Institut für Bauingenieurwesen hatte ich genug Freiraum, mich intensiv mit einem doch recht umfangreichen Projekt zu beschäftigen. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wie man Mikrocontroller programmiert – aber als die erste LED blinkte, wusste ich: Die Haussteuerung wird funktionieren. Natürlich ist die Vorstellung eines Weges etwas ganz anderes, als ihn tatsächlich zu gehen, und es gab noch viele Hindernisse. Doch schließlich war sie fertig – und dann habe ich das Haus um die Haussteuerung herum geplant und mit tatkräftiger Unterstützung der Familie gebaut.
Heute steuert mein System Beleuchtung, Rollos, Heizung, Kühlung, Lüftung, Alarmanlage, Rauchmelder, Garagentor, Bewässerung und mehr. Dazu gibt es ein Webinterface und eine eigene Android-App.